Nach der Finanzkrise ist es Luxus wenn man einwenig erspartes übrigbehalten hat. Was macht man nun also wenn man noch einwenig Rente oder Erspares auf der hohen Kante hat, diesmal aber wirklich kein Risiko eingehen möchte? Nichts liegt da näher als Tagesgeld! Schnellverfügbar und teilweise mit spannenden Ertragsraten. Also was tun - und vor allem wo?
Erstmal sollte man sicherstellen das die entsprechende Bank bei dem Einlagensicherungfond Mitglied ist und sich informieren bis zu welcher Einlage das eigene Tagesgeld den idividuell gesichert ist. Ist das geklärt kann die Jagd nach dem Tagesgeldzinssätzen losgehen. Hier ein kleiner Überblick der besten Tagesgeldbanken Stand Januar 2009 bei 15.000€ Tagesgeldeinlage:
- comdirect 4,50% Tagesgeldzins
- ING DiBa 4,50% Tagesgeldzins
- BMW Bank 4,00% Tagesgeldzins
- DKB 3,80% Tagesgeldzins
- Norisbank 3,75% Tagesgeldzins
Zudem gib es bei der Haus und Hof Bank teilweise spannende Zinssätze. Aus eigener Erfahrung kann ich zur Zeit jedoch berichten das die klassischen Banken eine eher konservative Zinspolitik treiben da, dank der Leitzins zur Zeit auf 0,00% bis 0,25% liegt leihen sich die Banken eher Geld bei der EZB als bei den Kunden.
Beispiel für schlechte Tagesgeldzinsen bei 15.000€ Einlage:
- Sparkasse 2,6% Tagesgeldzinsen
- Deutsche Bank 2,25% Tagesgeldzinsen
(Keine Garantie auf Korrektheit und Vollständigkeit)